Dienstag, 19. Juni 2012

Zensur und Flickr II: Protest-Bewegung gegen Selbstzensur und Zensur von Staat


(censorship on flickr von censorship on flickr.

Es gibt viele Flickr-Nutzer, die gegen die Filter-Politik des Flickrs in Deutschland protestiert haben. Beispielweise haben die Flickr-Nutzer als eine Protest-Strategie ein Tag in Flickr eingerichtet, mit welchem verschiedene Nutzer ihre Fotos und Bilder taggen, die gegen die Filter-Politik gemacht werden. Der Tag nennt sich "thinkflickrthink":

„This research studies the reactions of the users of Flickr who, in an uncoordinated way, responded to a change in its filtering policy in Germany. In particular, it focuses on the birth and dissemination of a new anti-censorship tag created for the occasion:

"thinkflickrthink". This event presented a unique opportunity to analyze, from its origins, the semiotic dynamics of a specific word within a social network. The creation of this and other competing anti-censorship tags points towards a strategic, even subversive use of the system itself.“ (Tisselli, E. 2010. http://www.motorhueso.net/text/thinkflickrthink_pdf.pdf).

Im Juni 2012 wurden auf Flickr über 2000 öffentliche Bilder mit dem Tag "thinkflickrthink" gefunden: (http://www.flickr.com/photos/tags/thinkflickrthink/. Abgerufen um 15. 06. 2012). Manche Nutzer wie „una cierta mirada“ schreiben auch Nachrichten in verschiedenen Sprachen gegen die Filter-Politik.

Flickr hat sich entschuldigt und will ihre Filter-Politik abschwächen. Derzeit behält Flickr jedoch noch diese strenge Filter-Politik bei (Shankland, S. 2007. http://news.cnet.com/8301-10784_3-9730348-7.html).

Fotos und Bilder in Flickr werden nicht nur durch Selbstzensur gefiltert, sondern auch vom Staat. Welt Online und NowPublic haben berichtet, dass China vor dem 20. Jahrestag des Massakers auf dem Tiananmen-Platz tausende Kommunikationsportale wie Twitter und Flickr gesperrt hatte. (Wert Online. 2009. http://www.welt.de/politik/article3849940/China-fuehrt-aus-Angst-massive-Digitalsperre-ein.html) (Truemorist. 2009. http://www.nowpublic.com/culture/china-blocks-twitter-hotmail-flickr-bing-tiananmen-20th).

Durch Kommunikationsportale im Internet können viele Leute mit sehr unterschiedlichen Kulturen, Bräuchen und verschiedenen Alters auf die gleichen Informationen zugreifen. Es ist also möglich, dass die Veröffentlichung eines Bildes in einem Land kein Problem darstellt, aber in einem anderen Land schon (z.B. Fotos mit nackter Körper). Für die Informationsfilter stellt sich immer die gleiche Frage: Wie und wie weit sollen Informationen kontrolliert werden? Wir müssen der Antwort nachgehen, um bessere Lösungen dafür zu finden.

von Bissig

Zensur und Flickr I: Selbstzensur

(Censorship - no thankyou! von net_efekt. http://www.flickr.com/photos/wheatfields/546902137/).
Im Juni 2007 entschied sich Flickr auf Grund des deutschen Rechts, die Fotos und Bilder für deutsche Mitglieder nur noch anzuzeigen, wenn diese als „sicher“ gelten. Diese Beschränkung löste eine Forumsdiskussion aus ", Flickr zensiert nun alle moderaten und beschränkten Fotos aus Deutschland" und ein "Against Censorship at Flickr"-Gruppe. (Shankland, S. 2007. http://news.cnet.com/8301-10784_3-9730348-7.html).

Die Änderung im Detail ist folgendermassen: Flickr verlangt von seinen Nutzern, dass sie ihre veröffentlichten Fotos in drei Kategorien (unbedenklich, mittel und eingeschränkt) selbst einstufen. Das Problem ist: Bilder, welche in die Kategorien "mittel" oder "eingeschränkt" eingestuft wurden, sind für deutsche Flickr-Nutzer, die sich beim deutschen Flickr- oder Yahoo-Portal registriert haben, nicht zugänglich. Flickr-Nutzer aus den USA, welche bei Flickr.com oder Yahoo.com angemeldet sind, können diese Bilder jedoch immer noch sehen. Flicker-Nutzer mit einer Yahoo-ID aus Singapur, Hong Kong oder Korea haben ähnliche Probleme wie die deutschen Nutzer. (Lischka, K. 2007. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/zwangsfilter-flickr-verbietet-deutschen-nacktfotos-a-488542.html). (Focus Online. 2007. http://www.focus.de/digital/internet/flickr_aid_64005.html).

Der Gründer von Flickr, Butterfield, betont, Flickr gehe es bei der Zwangsfilterung allein darum, gesetzliche Vorschriften zum Jugendschutz in Deutschland zu erfüllen. (Lischka, K. 2007. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/foto-portal-jugendschuetzer-flickr-filter-nach-deutschem-recht-nicht-noetig-a-489837.html).

Der Journalist Lischka hat im Spiegel Online seine Meinung dazu geäussert:

„Es könnte also klappen, dass Flickr sich mit Zwangsfiltern ein wenig Rechtssicherheit schafft - ohne Geld für eine große Mannschaft deutscher Moderatoren ausgeben zu müssen. Die Frage ist nur, ob Flickr dann noch genug deutsche Nutzer hat, um eine Flickr-Lokalversion erfolgreich betreiben zu können. „ (2007. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/zwangsfilter-flickr-verbietet-deutschen-nacktfotos-a-488542.html).

Flickr-Nutzer haben sofort gegen dieses Filter-System protestiert. In der kommenden Blog-Post wird genauer auf diesen Protest eingegangen.

von Bissig

Donnerstag, 14. Juni 2012

Transparenz und Demokratie: WikiLeaks

Die Veröffentlichungen von amerikanischen Staatsdokumenten durch WikiLeaks haben besonders im Jahr 2010 grosse Wellen geworfen. Marcel Rosenbach und Holger Stark bringen in ihrem Buch über den Gründer von WikiLeaks die Ereignisse wie folgt auf den Punkt: „Für Julian Assange, aber auch für die amerikanische Regierung war das Jahr 2010 wie ein Feuerwerk: je länger es dauerte, desto spektakulärer wurden die Enthüllungen, bis zum Finale furioso zum Jahresende, das den Regierenden weltweit den Atem stocken liess“ (Rosenbach, Stark 2011, S. 7). Heute ist es um WikiLeaks einiges ruhiger geworden. Es wird fast ausschliesslich über Julian Assange und seine mögliche Auslieferung an Schweden berichtet (http://www.blick.ch/news/wirtschaft/oberstes-gericht-prueft-antrag-von-wikileaks-mitbegruender-assange-id1921158.html).

Eine Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema, das mit der Veröffentlichung der geheimen Dokumente aufgeworfen wurde, findet in viel geringerem Masse statt: Die Frage, wie mit Informationen im Internet umgegangen werden soll und welche Transparenz in einer demokratischen Gesellschaft notwendig und vertretbar ist (www.zeit.de/digital/internet/2010-12/wikileaks-kontrolle-transparenz).

WikiLeaks vertritt grundsätzlich die Meinung, dass es möglich sein sollte, geheime Dokumente, egal ob von staatlichen Behörden oder privaten Unternehmen,  anonym zu veröffentlichen. Der Sinn der Veröffentlichung sei es, für mehr demokratische Transparenz zu sorgen. Allen Menschen, unabhängig von Ort und sozialer Stellung, und insbesondere den Medien sollte es möglich sein, Zugang zu direkten und damit objektiven Daten zu erhalten. Vor allem die Transparenz der Medien könnte verbessert werden, wenn die Rezipienten durch den Zugang zu den Originaldokumenten auch nachvollziehen können, wie die Journalisten diese interpretieren und letztlich über das Thema berichten (http://de.wikipedia.org/wiki/WikiLeaks).


Dass diese Haltung auch problematisch sein kann, haben nicht nur Vertreter der staatlichen Behörden in den USA erkennen müssen (Rosenbach, Stark 2011, S. 23-24). Auch Reporter ohne Grenzen kritisierte in einen offenen Brief an Assange die Veröffentlichung von einzelnen Originaldokumenten über den Krieg in Afghanistan als verantwortungslos. Mit den Dokumenten seien auch Namen von Afghanen veröffentlicht worden, die mit dem Militärbündnis in Afghanistan zusammengearbeitet haben und nun ihn Lebensgefahr sind. Auch wurde ihm vorgeworfen, mit dieser Aktion demokratischen Staaten gute Gründe geliefert zu haben, das Internet genauer zu überwachen. Im Brief wurde betont, dass WikiLeaks dieselbe Verantwortung trage wie Journalisten bei ihrer Arbeit. Dabei muss auch WikiLeaks beachten, welche Informationen überhaupt veröffentlicht werden dürfen (http://en.rsf.org/united-states-open-letter-to-wikileaks-founder-12-08-2010,38130.html).

von ev 

Quellen:
Rosenbach, Marcel; Stark, Holger (2011): Staatsfeind WikiLeaks. Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert. München. Deutsche Verlags-Anstalt.









Social-Media-Kontrolle in Indien



Indien gilt als die grösste Demokratie der Welt. Verschiedene Kulturen und Religionen leben grösstenteils friedlich zusammen, auch wenn es zeitweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen kommt. Wie gross die kulturelle und religiöse Vielfalt ist, lässt sich an der Anzahl der definierten Amtssprachen und Amtsschriften vergegenwärtigen. Insgesamt gelten 18 Sprachen als Amtssprachen und es gibt 10 verschiedene Amtsschriften. Sie bilden nur einen Bruchteil aller Sprachen, die in Indien gebraucht werden (Wamser 2005, S. 88). 

In der Verfassung sind die Meinungs- und Pressefreiheit garantiert. Entsprechend der grossen kulturellen und sprachlichen Vielfalt ist die indische Medienlandschaft sehr umfangreich. Im Umgang mit den Medien legt die indische Regierung jedoch grossen Wert darauf, dass der Zusammenhalt und die Sicherheit der Nation nicht gefährdet werden. Beispielweise können Filme nach dem Cinematograph Act, der seit 1952 in Kraft ist, verboten werden, wenn sie die „Souveränität und Integrität Indiens“ und die „freundschaftlichen Beziehungen zu anderen Ländern“ gefährden. Auch dürfen Filme nicht gegen Anstand und Moral verstossen und religiöse Gefühle verletzen (http://www.suedasien.info/nachrichten/720).

Diese Haltung vertritt die indische Regierung seit geraumer Zeit auch gegenüber Social Media. So liess Kommunikationsminister Sibal im Dezember verlauten, dass Anbieter von Social Media-Plattformen für beleidigende und andere gegen die Gesetze verstossende Inhalte zur Verantwortung gezogen werden sollen, wenn sie diese nicht löschen (http://www.reuters.com/article/2012/02/14/india-telecoms-idUSL4E8DE11N20120214). Die Ankündigungen führten zu Protesten in verschiedenen Teilen der Bevölkerung. Sibal wurde vorgeworfen, dadurch die Meinungsäusserungsfreiheit einzuschränken (http://www.taz.de/!83605/). 



Die betroffenen Unternehmen äusserten sich ebenfalls kritisch. Es sei nicht ihre Aufgabe zu bestimmen, welche Inhalte die Souveränität und Integrität Indiens gefährden (www.spiegel.de/netzwelt/web/netzwelt-ticker-indischer-minister-fordert-vorzensur-von-google-und-facebook-a-801986.html). Zwei Monate später haben sich die Unternehmen aber den Vorgaben der indischen Regierung gefügt und einige Inhalte von ihren Plattformen entfernt. Nicht mitgeteilt wurde, um welche Inhalte es sich handelte (http://www.n24.de/news/newsitem_7651675.html). Dafür hat die Organisation Reporter ohne Grenzen in ihrem Bericht Internet Enemies Indien in diesem Jahr in die Liste jener Länder aufgenommen, die unter Beobachtung stehen, weil sie «den Versuchungen der Sicherheitspolitik erliegen oder unverhältnismässige Maßnahmen zum Schutz des Urheberrechts ergreifen» (http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Reporter-ohne-Grenzen-ehrt-InternetBuerger/story/17866830 ). 

von ev

Quellen:
Wamser, Johannes (2005): Standort Indien. Der Subkontinentalstaat als Markt und Investitionsziel ausländischer Unternehmen. Münster. Lit Verlag.



Dienstag, 12. Juni 2012

Kinderschutz und Social Media-Zensur in Japan


(„Ein Handzettel für die Interneterziehung Jugendlicher“ von http://www8.cao.go.jp/youth/youth-harm/koho/pdf/youth-h3-1.pdf, abgerufen am 1.5.2012).
Act on Development of an Environment that Provides Safe and Secure Internet Use for Young People” ist ein Gesetz in Japan, um Jugendliche (unter 18 Jahre alt) gegen “information provided for public viewing (including looking and listening; the same shall apply hereinafter) via the Internet that considerably impedes the sound growth of young people.” zu schützen. Das Gesetz auferlegt Internetprovidern (Zugang per Computer und Handy), für jugendliche Kunden einen Filterung-Service als Pflicht anzubieten, solange die Eltern dies nicht als unnötig erachten.
2008 wurde das Gesetz von einem Mitglied des japanischen Oberhauses verabschiedet und ist am 4.1.2009 in Kraft getreten.
Schon im Jahr 2007 nutzten 77.4% der Kinder im Alter von 6-12 Jahren den Computer und 58.3% nutzten das Internet am Computer. 57.5% der Kinder verwendeten das Internet zum Surfen. Häufig verwenden sie dabei auch Social Media (z.B. um Blogs zu erstellen oder Kommentare zu Webseiten zu schreiben) (Kabinettsbüro. 2007. von http://www8.cao.go.jp/youth/kenkyu/jouhou5/g.pdf).
Als augenscheinliches Faktum stehen im Internet viele für Kinder schädliche Webseiten, Blogs, Filme, Fotos Internetforums (wie 2channel) und SNS (social networking service). SNS und Internetforen sind besonders gefährlich, weil böswillige Personen Kinder dadurch einfacher kontaktieren können. Viele Kinder mögen aber die Nutzung von Social Media, weil sie dadurch verbotene Informationen finden, die in der realen Welt nicht einfach zugreifbar sind. (Koida. 2012. http://www.slideshare.net/geroppa/ss-11784151). In Japan gibt es auch sogenannte Social Network Games, welche für Jugendliche gefährlich sein können, weil durch Benutzer dieser Social Network Games seltene Elemente für Games oft mit hohen Preisen gehandelt werden. Manche Jugendliche brauchen dafür zu viel Geld. (Miyake/Ihara. 2012. Nihon Keizai Shimbun. http://www.nikkei.com/news/article/g=96959996889DE6E2E6E2E0E7E4E2E3E1E2E6E0E2E3E0869198E2E2E2).
Es gibt aber auch hier die gleiche Gegenmeinung wie bei SOPA. Internet-Service Unternehmer (z.B. Yahoo! Japan) und Massenmedien Gesellschaft (z.B. The Japan Newspaper Publishers & Editors Association) haben ihre Gegenmeinung veröffentlicht. Sie befürchten, dass dieses Kinderschutz-Gesetz „das Recht auf freien Zugang zu Informationen“ und „die Meinungsfreiheit“ für Kinder und Jugendliche einschränken könnte.

von Bissig

Zensur im Iran II: Gegenmassnahmen

Im Iran werden verschiedene Zensurtechniken im Internet eingesetzt und diese immer weiter entwickelt und ausgebaut. IP-Adressen werden gesperrt, die Suche nach bestimmten Stichwörtern eingeschränkt und mithilfe von Deep Packet Inspection die Inhalte der gesendeten Daten überprüft (http://www.zdnet.de/news/41560116/tor-projekt-umgeht-zensur-im-iran.htm). Betreiber von Internetcafés sind verpflichtet, die persönlichen Daten der Internetnutzer zu erfassen und "die Protokolle besuchter Webseiten" während 6 Monaten aufzubewahren (http://www.boell.de/downloads/IranReport_Mai_2012_.pdf).

Die Zensurmassnahmen der iranischen Regierung bleiben nicht ohne Gegenreaktionen. Internet-Aktivisten von TOR Project arbeiten beispielsweise an einer Anwendung, welche es ermöglicht, verschlüsselte Daten als unverschlüsselte Daten zu tarnen. Damit sollen die Versuche der iranischen Regierung unterlaufen werden, den Austausch von verschlüsselten Daten zu unterbinden (http://www.zdnet.de/news/41560116/tor-projekt-umgeht-zensur-im-iran.htm).

von Tor Project, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tor_project_logo_hq.png, abgerufen am 24.05.2012

Auch die Regierung der USA hat sich gegen die iranische Zensur ausgesprochen und Massnahmen angekündigt. In einer Stellungnahme vom 23.04.2012 liess sie verlauten, dass sie gegen Personen, welche dazu beigetragen haben, die Zensur im Iran umzusetzen, eine Einreisesperre verhängen und ihr Vermögen zu blockieren will (http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2012/04/23/letter-blocking-property-and-suspending-entry-united-states-certain-pers).


Im Europäischen Parlament wurde ebenfalls über die Einschränkung der Informations- und Meinungsfreiheit im Iran debattiert. Im Februar 2011 verurteilte es die Zensur und äusserte sich besonders besorgt darüber, dass die Rechtsvorschriften im Iran willkürlich umgesetzt und deshalb bei den iranischen Medien eine starke Selbstzensur ausgeübt werde (http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A7-2011-0037&language=DE). Die EU hat ausserdem Einreisesperren und finanzielle Sanktionen gegenüber Personen aus dem Iran verhängt, welche die Zensurmassnahmen zu verantworten haben (http://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2011-010440&language=DE). In einer Pressemitteilung vom 23. März 2012 wurden die Sanktionen bekräftigt. Darin ist festgehalten, dass dem Iran die Sanktionen für ein weiteres Jahr auferlegt werden. Ausserdem ist nun auch  die Ausfuhr von Geräten und Software aus der EU untersagt, welche zur Überwachung des Internets und der Telekommunikation durch die iranische Regierung genutzt werden könnten (http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_Data/docs/pressdata/EN/foraff/129215.pdf). 


von ev